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Ein Tag in Wien
von Ines Käflein
"Zum Dessert sollte man allerdings wieder ins 19. Jahrhundert zurückkehren und in einem der Wiener Kaffeehäuser eine heiße Melange mit Schlagobers (Schlagsahne) und ein Stück Sachertorte genießen."

Shanghai - Globalisierung im Reich der Mitte
von Fredy P. Weber
"Zählt man die internationalen Restaurants (vornehmlich im neuen Pudong zu finden) noch hinzu, ist fast die halbe kulinarische weltweite Vielfalt in Shanghai zu finden. Und das ist nicht übertrieben."

Pilgertum und Wallfahrt in Indien
von Stefan Peichl
"Das indische Wort für Wallfahrt ist der aus dem Sanskrit stammende Begriff tirtha yatra. Tirtha bedeutet wörtlich „Furt“, also eine flache Stelle in einem Fluss; yatra ist der Weg."

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To be interested in Motorcycles - Tourbericht USA

von Matthias und Markus Masur


Schon die Vorbereitung für diese Tour war spannend und aufregend zugleich. In den individuellen Notwendigkeiten haben die Mitarbeiter von www.reisebasar.de uns großartig unterstützt, so dass die Buchung der Flugtickets letztendlich hervorragend zum Preisleistungsverhältnis organisiert wurde.

Die Tour

Philadelphia
New York CityNyackNewburgh (OCC) ⇒ Milwaukee (Harley Davidson) ⇒ Chicago

Markus in New York City. Foto: M. Masur
Icon Bild vergrößern  Markus in New York City. Foto: M. Masur

Vorbereitung Das Visum (ESTA) für die USA können deutsche Staatsangehörige unter Link öffnet in neues Fenster www.esta.us/deutsch Online bestellen. Wenige einfache Fragen, die das Reisen völlig unkompliziert planen lassen. Nur muss für die erste Übernachtung einen Adresse, sei es Hotel oder Freunde, angegeben und auch bei der Einreise dem US-Beamten mitgeteilt werden. Aktuelle Gesundheitsfragen sind unter Link öffnet in neues Fenster www.cdc.gov und Link öffnet in neues Fenster www.auswaertiges-amt.de zu erfahren.

Die Planung an der Ostküste zu landen, um dann New York City bzw.  Nyack zu besuchen, war eine gute Entscheidung. Schließlich wollten wir doch auch einiges von den USA sehen. Eine kleine Herausforderung, denn bei diesem Trip sollte das Harley Davidson Museum in Milwaukee besucht werden, welche ihre Toren im Jahr 2008 geöffnet haben. Die Eintrittskarten zum Harley Davidson Museum können Online bestellt werden. Beiläufig möchte ich erwähnen, dass zudem, die Teutuls, Orange County Choppers (OCC) in Newbourgh Link öffnet in neues Fenster www.orangecountychoppers.com auf der Tour eingeplant wurden.

Um die oben ausgearbeitete, doch weite Strecke mit gewissem Komfort zurück zu legen, wurde ein Auto angemietet. Viele Autovermieter haben uns Angebote abgegeben, aber schon allein vom Preis bei wirklich vergleichbaren Leistungen ist „billger-mietwagen.de nicht zu schlagen gewesen. Nach der Buchung des Fahrzeugs ist der Service vor Reisebeginn schon beispielhaft. Hier bleibt nur noch unser Dank an „billiger-mietwagen.de“ zu bekunden; you did a great job!

New York City - Skyline. Foto: M. Masur
Icon Bild vergrößern  New York City - Skyline. Foto: M. Masur

Die Reise

Aufgrund der aktuellen Sicherheitsbestimmungen ist ausreichend Zeit für die Anreise zum Flugplatz einzukalkulieren, so dass das Eincheckprozedere entspannt stattfinden kann. Erst mal vom Gepäck entledigt, verbleibt ausreichend Zeit, letzte Geldtauschgeschäfte, oder erste zollfreie Einkäufe zu tätigen. Hierbei aber unbedingt die Preise vergleichen oder am besten die wichtigen Einkäufe in die Staaten verlegen. In Nyack wurde der zweitgrößte Mall (Einkaufscenter) eröffnet. Ein Besuch lohnt sich. Über den Zeitvertreib während des Flugs gibt es nichts Aufregendes zu berichten, aber man könnte sich schon mal überlegen was man(n)/frau eigentlich alles kaufen möchte. Achtung für die Rückreise nach Deutschland Link öffnet in neues Fenster www.zoll.de Zollbestimmungen beachten. Ansonsten nur der Standard, erste runde Getränke, alkoholische gegen Aufpreis (Economy), danach die Speisen, Getränke, Dutyfree-Einkauf und Möglichkeit sich mit den Unterhaltungsmedien zu beschäftigten. In all der Zeit die Klimaanlage im Genick. Also es ist gut, wenn man über eine Jacke, Schal etc. verfügt, denn ob die Zudecke der Fluggesellschaft ausreicht, ist nicht wirklich gewährleistet.

Nach der Landung in Philadelphia geht’s zum US-Beamten der die Einreise mit einem durchgeht. Neben einigen Fragen u.a.  erster Aufenthalt, wird ein Photo gemacht und ein Fingerabdruck genommen. Nach der Gepäckabholung zum Shuttelservice, um das Auto von der Autovermietung abzuholen. Der Shuttelservice ist in jedem Flughafen gut ausgeschrieben und wenn mal nicht, einfach jemanden vom Flughafenpersonal fragen. Das Fahrzeug ist wie auch von „billiger-mietwagen.de“ empfohlen einer guten Kontrolle zu unterziehen. Sollte etwas unklar sein oder beschädigt unbedingt vor verlassen des Hofes dem Mitarbeiter den Sachverhalt dokumentieren lassen. Klappt reibungslos! Ach ja, wir hatten uns entschieden ein Navigationsgerät vor Ort zu mieten. Ich sage nur eins, nie mehr ohne, die Kosten zum Nutzen haben sich wirklich gelohnt.

Denkmal - Harley Davidson. Foto: M. Masur
Icon Bild vergrößern  Denkmal - Harley Davidson. Foto: M. Masur

Die ersten Eindrücke auf dem Weg nach New York waren Beispielhaft. Die für alle Pkw und Lkw (zumindest meistens) einheitliche Geschwindigkeitsbegrenzung hält den Verkehr in permanenter Bewegung. Hier könnten wir deutschen etwas lernen. Gut zu Wissen: In den meisten Städten (außer New York City) ist rechts abbiegen erlaubt, auch wenn die Verkehrsampel rot anzeigt.

Gleich am nächsten Tag, es war ein nationaler Feiertag (Memorial Day), sind wir mit dem Zug von Tarrytown nach New York City (Grand Central Station) gefahren. Der Kauf der Tickets ist einfach am Automaten abzuwickeln, welches man auch per Knopfdruck in deutscher Sprache erledigen kann. An Feiertagen und außerhalb des Berufsverkehrs (off Peak) sind die Fahrpreise günstiger. Der Zug ist zu empfehlen, da nicht nur die Fahrt nach NYC entspannt verläuft, sondern man muss das Fahrzeug parken, was in dieser Stadt sehr teuer sein kann. Um in NYC von A nach B zu gelangen ist das Taxi eine gute Wahl, „schnell“ (wenn kein traffic jam) und günstig. Ansonsten auf die U-Bahn ausweichen. Am Automaten eine 10er oder 20er Karte kaufen. Beim nutzen der U-Bahn wird diese beim Drehkreuz um eine Einheit reduziert. The easy way to go!

Neben den touristischen Standardattraktionen (Piers, Brooklyn Bridge, Wall Street, Time Square, Greenwich Village etc.) hat uns „Ground Zero“ am meisten betroffen gemacht. Aber bei solchen Touren sind die persönlichen Präferenzen ja maßgeblich. Einen Helikopter-Rundflug in NYC kann ein Highlight sein. Zum Beispiel: Am Pier 6 oder 7 East River, New York kann gebucht werden, mehr findet man auch unter www.google.de.

Harley Fans aus Deutschland. Foto: M. Masur
Icon Bild vergrößern  Harley Fans aus Deutschland. Foto: M. Masur

Auf dem Weg nach Milwaukee wurde uns ein kleiner Eindruck zwischen dem Leben in der Großstadt und dem ländlichen Teil der USA vermittelt. Der unterschiedliche Lebensstil der Menschen ist doch beachtlich. Die Organisation unserer Übernachtungsstopps (die Entfernungen sollte man nicht unterschätzen!) war sehr einfach. Auf der Interstate (Autobahn) werben die Hotels kräftig. Es empfiehlt sich immer am Hotelempfang nach Sonderkonditionen zu fragen. Oft ist die Mitgliedschaft im ADAC ausreichend um einen Nachlass zu bekommen. Wenn der ADAC einem Hotelmitarbeiter nichts sagt, dann darauf hinweisen, dass der ADAC Kooperationsverträge mit dem amerikanischen Automobilclub (AAA) hat. Auch auf den Rasthöfen finden sich immer wieder Bonushefte in denen die Hotels mit Nachlässen werben. Eine günstige Übernachtung haben wir in Holiday City, OH 43543 in der „EconoLodge“ gefunden, was, wie der Name schon sagt, ja auch zum Anlass passte. Das Zimmer entsprach dem typischen Standrad, ein Kingsize Bett, Kühlschrank, TV, Bad und Parkplatz direkt vor der Tür. Angrenzend am Hotel befindet sich das Restaurant „Four Seasons“. Es wird von einer Familie geführt. Gutes Frühstück, Mittag- und Abendessen und immer von einem freundlichen Personal serviert.

Keine Tisch-Selbst-Bedienung: In den USA wird man im Restaurant an den Tisch geführt...

Im Werk von Harley Davidson - Markus und Matthias. Foto: M. Masur
Icon Bild vergrößern  Im Werk von Harley Davidson - Markus und Matthias. Foto: M. Masur

Bei unserem zweiten Stopp in Pittston, PA 18640, 307 Hwy. 315, im Super8 Motel, wurden wir von der sehr freundlichen Mitarbeiterin empfangen. Als wir sie nach einem Restaurant fragten, fiel es ihr nicht schwer folgende Restaurants aufzuzählen: Red Lobster 10E. End Ctr, Olive Garden 561 Arena Hub Plz, Smokey Bones 265 Mundy St., TGI Fridays 882 Kidder St., Thai-Thai, 41 South Main St. alle vorgenannten in Wilkes-Barre, Cooper´s SeaFood House, 304 Kennedy Blvd. in Pittston. Wer aber nicht die kurze Strecken fahren möchte, geht einfach über die Straße in ein typisch amerikanisches Restaurant (Dinner).

In Milwaukee, der Stadt in dem Harley Davidson gegründet wurde, die Firma seinen Hauptsitz hat und auch das Museum im Jahr 2008 eröffnet wurde, befindet sich ganz in der Nähe des Museums das Ramada Hotel, 633 West Michigan Street. Für drei Tage in einem sehr guten Preisleitungsverhältnis ist man Zentral untergebracht. Auch hier ist ein wirklich sehr gutes Steakhouse direkt am Hotel. Ein Tisch zu reservieren wäre gut, aber wenn man ein bisschen an der Bar wartet wird man berücksichtigt während man sehr schnell mit den Einheimischen in Kontakt kommt.

Überhaupt haben wir alle Menschen als sehr freundlich und hilfsbereit empfunden. Ein Einkaufscenter (Mall) befindet sich fünf Minuten Fußweg entfernt... einfach die Straße runter. Weitere Restaurants und Bars die gleiche Richtung am Einkaufscenter vorbei. Bei schönem oder auch nicht so schönem Wetter, aber vor allem am Wochenende, sollte man unbedingt dem Lake Michigan einen Besuch abstatten. Einfach traumhaft!

Adressen & mehr.. Es ist zu empfehlen sich im Internet ein paar Harley Davidson Dealer herauszusuchen und diese zu besuchen. Wir empfehlen u.a House of Harley Davidson, 6221 W. Layton Avenue, Milwaukee, WI 53220 oder Street Eagle Milwaukee, 11310 West Silver Spring Rd, Milwaukee, WI 532225. Selbstverständlich ist das Harley Davidson Museum Pflichtprogramm. Die Besichtigung der Harley Davidson Fabrik, 11700 W Capitol Dr., Wauwatosa, WI 53222-1000 ist möglich. Beim Besuch des Hauptsitzes der Harley Davidson Inc., 3700 W. Junean Aveneu, Milwaukee, WI 53208 gibt nichts wirklich zu sehen. Die „Gründungsscheune aus dem Jahr 1903“ gibt es nicht mehr. Dort hat nun die Brauerei „Miller“ ihre Produktionsstätte erschlossen, was auf dem Weg zum HD-Hauptsitz mehr als deutlich wird.

Dealer des Vertrauens in Deutschland: Harley Davidson Dealer Christoph Repp „Harley-Davidson Würzburg Village“, Raiffeisenstraße 12, 97265 Hettstadt

Um entspannt den Rückflug und die Rückgabe des Mietwagens zu gestalten, sind wir ein Tag vor Abflug nach Chicago gefahren. Übernachtet haben wir im Motel Days Inn Elk Grove Village, 1920 E. Higgins Rd, Elk Grove Village, IL 600071. Dieses Motel war das billigste was wir finden konnten... aber auch im Verhältnis zu den Motels entlang der Interstate das Beste. Nur fünf Minuten Fußweg und man steht direkt vor einem guten italienischen Pasta-House. Was will man mehr...

Nun, soviel zu unserer Tour. Wir hoffen mit unserer Beschreibung ihnen einen kleinen Eindruck von unserer Reise ermöglicht zu haben, so dass sich jeder zurecht finden kann wenn er diese Tour selbst mal ansteuert. Wobei sich keiner zu sorgen braucht...  einfach losfahren, die Menschen sind freundlich und hilfsbereit und wichtig: Man bekommt immer eine Antwort. In diesem Sinne...

Viel Spaß
Matthias und Markus


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© 2009 Text & Fotos: Matthias und Markus Masur

Matthias und Markus sind begeisterte Harley Davidson Fahrer. Durch den „Spirit“ aber auch durch den Ansporn des Harley Davidson Dealer Christoph Repp „Harley-Davidson Würzburg Village“ war der Besuch des Harley Davidson Museum ein muss. So kam es, dass Markus seinem Bruder Matthias zum 40. Geburtstag unter dem Aspekt „Bildung“ die Eintrittskarten zum Geburtstag geschenkt hat. Beide sagen: "Hat dich einmal die Leidenschaft zu Harley Davidson gepackt, lässt sie einem nicht mehr los".





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