Sie befinden sich hier:  Startseite / Magazin / ReiseMagazin / Shanghai - Globalisierung im Reich der Mitte  
 

Themen

Veranstalter

Ziele

Schnellsuche













Mein Basar

ReiseMagazin

Ein Tag in Wien
von Ines Käflein
"Zum Dessert sollte man allerdings wieder ins 19. Jahrhundert zurückkehren und in einem der Wiener Kaffeehäuser eine heiße Melange mit Schlagobers (Schlagsahne) und ein Stück Sachertorte genießen."

Shanghai - Globalisierung im Reich der Mitte
von Fredy P. Weber
"Zählt man die internationalen Restaurants (vornehmlich im neuen Pudong zu finden) noch hinzu, ist fast die halbe kulinarische weltweite Vielfalt in Shanghai zu finden. Und das ist nicht übertrieben."

Pilgertum und Wallfahrt in Indien
von Stefan Peichl
"Das indische Wort für Wallfahrt ist der aus dem Sanskrit stammende Begriff tirtha yatra. Tirtha bedeutet wörtlich „Furt“, also eine flache Stelle in einem Fluss; yatra ist der Weg."

* mehr ...

 

Shanghai - Globalisierung im Reich der Mitte

von Fredy P. Weber


Es ist bestimmt nicht einfach eine Stadt mit etwa 18 Millionen Menschen zu organisieren. Die Stadt den Menschen selbst zu überlassen wäre fahrlässig. Genau diesen Eindruck hatte ich an jenem Morgen, als ich zur Rush Hour an einer riesigen Kreuzung im Stadtteil Pudong stand. Etwa 12 Verkehrspolizisten kontrollierten die Kreuzung, an der jeweils 4 Spuren in alle Himmelsrichtungen führten... und das trotz moderner Ampelanlagen. Die Chinesen halten sich einfach nicht an die Abbiegeregeln... das ist Tatsache.

Blick auf die neue Skyline von Pudong. Obst ist in Shanghai sehr beliebt.
Icon Bild vergrößern  Blick auf die neue Skyline von Pudong. Obst ist in Shanghai sehr beliebt.

Diese eine Regel befolgen Sie nicht, d.h.  die abbiegenden Autos fahren dem Gegenverkehr einfach frontal in den Weg. Da wird gehupt und gedrängelt und das alles ohne nur die kleinste Regung der Autofahrer. Zur Rush Hour würde dieser Fahrstil den gesamten Verkehr zusammenbrechen lassen und genau deshalb gibt es die 12 Verkehrspolizisten an einer riesigen Kreuzung an einem sehr versmogten Morgen in Shanghai! Wir könnten das Phänomen nun wissenschaftlich untersuchen... machen wir aber nicht. Willkommen in Shanghai!

Die wichtigste Stadt Chinas wird auch Paris des Ostens genannt oder Perle des Orients. Aus dem einstigen Paris des Ostens ist nicht mehr viel übrig, vielleicht noch das Viertel „Old French Concession Area“. Die Perle des Ostens wird dagegen sehr eindrucksvoll über den modernen „Orient Pearls TV Tower“ vermittelt. Mit seinen 462 Metern der höchste Fernsehturm Asiens. Shanghai besteht aus vielen Hochhäusern. Seien es die Wohnvierteln, die sog.  Compounds (Areal) oder die Büro-Hochhäuser in der Innenstadt. Eine klare Linie gibt es nicht. Überall ist Business und überall wird gewohnt. So lebt die Stadt zwischen morgens um 7 Uhr bis Abends um 22 Uhr. Danach werden die Regale der Stadt aufgefüllt. Shanghai ist keine „schlaflose“ Stadt. Shanghai ist pures Business, eine dieser modernen, globalisierten Städte, die alles noch höher und noch schneller machen wollen. Am liebsten sollte man nur noch konsumieren. Weil zum Beispiel viele westliche Güter für einheimische Jugendliche unerschwinglich sind machen Sie eine Art dry shopping, flanieren und schauen, aber nichts kaufen.

Das Shanghai World Financial Center (491 Meter). An der Fassade spiegelt sich der Jin Mao Tower (420,5 Meter) in Pudong.
Icon Bild vergrößern  Das Shanghai World Financial Center (491 Meter). An der Fassade spiegelt sich der Jin Mao Tower (420,5 Meter) in Pudong.

Neben dem markanten und erst 2008 eröffneten Shanghai World Financial Center (491 Meter), der ein wenig an einen Flaschenöffner erinnert reihen sich gleich weitere imposante Gebäude an. Keine 200 Meter entfernt steht schon das zweithöchste Gebäude Chinas, der Jin Mao Tower (420 Meter), der in luftiger Höhe ein Hotel beherbergt und innen ausgehöhlt ist. Und last but not least der Oriental Pearl TV Tower (462 Meter), ganze 500 Meter von den anderen 2 entfernt. Dazwischen findet man riesige Shopping Malls und Straßen. Pudong mit seinen mächtigen Wolkenkratzer ist das neue Gesicht Shanghais, die Skyline für die kommende Expo 2010. Sogar den schnellsten Zug findet man in Shanghai. Mit 430 km/h vom Flughafen nach Shanghai City... der Maglev Train (Transrapid), deutsche Technik die begeistert.

Auf der anderen Seite des Huangpu Flußes in Richtung Westen erstreckt sich der Bund im Stadtteil Puxi, der eigentlichen Innenstadt Shanghais. Hier gibt es die größte Einkaufsmeile Chinas in der Nanjing Road, man findet unzählige Märkte (sog. Fakemarkets), wunderschöne Gärten (Yu Yuan Garden) und ein kleiner Teil des alten Shanghais (Old Shanghai, Old French Concession Area). Auch Kulturbegeisterte finden hier eine Fülle an Museen und Kulturveranstaltungen. Am besten man startet vom People's Square und erkundet die Innenstadt sternenförmig... alles zu Fuß machbar.

In der Nähe des Antique Markets mit Blick auf die neue Skyline von Pudong (im Hintergrund). Viele alte Viertel sind vom Abriss bedroht.
Icon Bild vergrößern  In der Nähe des Antique Markets mit Blick auf die neue Skyline von Pudong (im Hintergrund). Viele alte Viertel sind vom Abriss bedroht.

Nach vier Tagen Messe wohnte ich bei Freunden in Pudong... in der 16 Etage. Je höher die Wohnung heißt es, umso teurer. Manche Etagen sind verpönt, weil bestimmte Nummern angeblich Unglück bringen sollen. Das tägliche Leben in Shanghai ist für unsere Verhältnisse recht günstig, ausgenommen die Kaufpreise für eine Wohnung... da kann nicht einmal Heidelbergs Innenstadt mithalten. Die Mieten sind eher angepasst und man mietet meistens eine möblierte Wohnung. Eine Heizung wie wir sie in Deutschland kennen gibt es in Shanghai nicht. Das Klima ist auch milder. Sollte es aber doch mal kalt werden, wird die vorhandene Aircondition angeworfen. Die kann auch warm machen!

Sind Sie als westlicher Tourist unterwegs, können Sie sich in der Weltmetropole Shanghai einiges leisten. Westliche Restaurants (es gibt z.B. 4 deutsch-bayrische Brauhäuser), sind natürlich etwas teurer (ähnliche Preise wie hier). Und westliche Bäckereien stellen sogar die Laugenstange in der Vitrine aus... die kostet dann umgerechnet etwa 1.20 Euro.

Straßenschilder in Shanghai - Hier in der Fuxing Road, in der French Concession, Puxi.
Icon Bild vergrößern  Straßenschilder in Shanghai - Hier in der Fuxing Road, im French Concession, Puxi.

Die unzähligen einheimischen Restaurants in Puxi (Nahe dem People’s Square oder in der Old French Concession Area) sind qualitativ sehr gut und auch recht günstig ( Beispiel: Mittleres Restaurant, 3 Personen , eine reichliche Auswahl an Gerichten, Getränke usw., ca. 10 Euro p. Person). Da kann man nicht meckern. Und die Auswahl an Gerichten ist riesig. Vor allem Hühnerfüße sind sehr beliebt. Unzählbar reihen sich die kleinen und großen Stuben und Restaurants aneinander. Nahezu alle Regionen Chinas sind hier vertreten (im übrigen kommt das süßsaure chinesische Essen, das wir in Deutschland kennen eher aus dem Süden Chinas, aus Kanton). Des weiteren wird die chinesische Küche in 5 größere Regionen unterteilt: die Kanton-Küche im Süden Chinas, die Fukien-Küche an der Ostküste (Shanghai, Ningbo), die Peking-Küche im Nordosten (auch in Shanghai gibt es gute Restaurants mit Peking-Ente!), die Honan-Küche (im mittleren China) und die Sichuan-Hunan-Küche im Westen Chinas. Auch wenn ich vieles nicht unterscheiden konnte, geschmeckt hat mir fas alles.

Blick von der 16 Etage auf die Nachbar-Compounds. Idylle in der Vorstadt.
Icon Bild vergrößern  Blick von der 16 Etage auf die Nachbar-Compounds. Idylle in der Vorstadt.

Zählt man die internationalen Restaurants (vornehmlich im neuen Pudong zu finden) noch hinzu, ist fast die halbe kulinarische weltweite Vielfalt in Shanghai zu finden. Und das ist nicht übertrieben. In den 10 Tagen meines Aufenthaltes hatte ich ein volles Programm: Morgens kaufte ich die Shanghai Daily (Englisch, weltweite Themen, wirtschaftlich liberal, parteikonform) und informierte mich durch die Augen einer parteitreuen Zeitung über das Weltgeschehen. Tagsüber wurde die Stadt erkundet, die Türme und die zahlreichen Märkte bestaunt, ich habe maßgeschneiderte Hemden und Mäntel anfertigen lassen, am Spätnachmittag waren Massagen angesagt (Feuermassage, Fuß- und Rückenmassage) und Abends immer wieder Essen. Jeden Abend eine anderes Restaurant, eine andere Region, eine andere Küche. Kennt man Leute vor Ort ist vieles natürlich einfacher. Denn ohne Sprachkenntnisse ist man in China ganz schön aufgeschmissen. In Shanghai sprechen viele auch etwas Englisch. Bewegt man sich aber außerhalb der touristischen Plätze ist Hand und Zeichensprache angesagt... man kommt sich etwas verloren vor im Reich der Mitte

Hilfreich ist auch ein guter Stadtführer (Lonely Planet) in Kombination mit den Straßenschildern... die sind nämlich auch in englischer Sprache ausgewiesen. So auch die U-Bahnen und sämtliche Sehenswürdigkeiten. Mir haben kleine Zetteln geholfen, die mir dankenswerterweise Lina auf chinesisch vorgeschrieben hat. Die nötigsten Sachen hat Sie mir aufgeschrieben, z.B. das ich mein Essen ohne den Geschmacksverstärker MSG haben möchte, oder die Adresse der Wohnung, damit der Taxifahrer wusste wohin ich möchte (Taxifahrer in Shanghai verstehen überhaupt kein Englisch... und kein Spass!). So bereiste ich die Umgebung von Shanghai mit vielen Zetteln... und es hat funktioniert. Die Menschen lachten zwar über meine Zettelwirtschaft, aber die Zettel haben mir viel geholfen.

Kleine Gemüsehändler in Old Shanghai (Puxi, südl. des People's Square). Auf den Märkten ist die Auswahl von Obst und Gemüse noch größer.
Icon Bild vergrößern  Kleine Gemüsehändler in Old Shanghai (Puxi, südl. des People's Square). Auf den Märkten ist die Auswahl von Obst und Gemüse noch größer.

Trotz all der vielen Lobeshymnen darf man eines nicht vergessen: China ist immer noch eine kommunistische Diktatur. Zwar mit einer freien, aber streng regulierten Wirtschaft und doch nicht so ganz frei. Ordnung, Kontrolle, Polizeipräsenz und Beobachtung in jeglicher Form stehen hier auf der Tagesordnung. Ähnlich wie bei uns: Alle öffentlichen und viele nichtöffentlichen Plätze sind voller Kameras und zur Expo 2010 sollen laut Shanghai Daily biometrische Scanner in U-Bahnen installiert werden. Damit erhofft man sich bestimmt den Kommunisten von dem Nichtkommunisten unterscheiden zu können. Als Fremder oder Reisender muss man sich zum Beispiel nach der Ankunft bei der örtlichen Polizei melden. Im Hotel wird diese Arbeit sehr diskret vom Hotelpersonal erledigt. Wohnt man aber privat, muss der Gastgeber den Gast bei der örtlichen Polizeistation innerhalb von 24 Stunden anmelden. Kontrolle wird hier groß geschrieben.

Morgens auf dem Weg zur U-Bahn. Ein kleiner Snack vom Straßenhändler.
Icon Bild vergrößern  Morgens auf dem Weg zur U-Bahn. Ein kleiner Snack vom Straßenhändler.

Aber trotz dieser vermeintlichen Kontrolle kommt man sich als Tourist nicht unbedingt beobachtet vor. Die freiheitlichen Einschränkungen spürt eher die chinesische Bevölkerung. Wir als Langnasen (Europäer werden liebevoll „Langnasen“ genannt) sehen in der kürze der Zeit als Reisender oder Urlauber meistens nur die angenehmen Seiten und weniger die Probleme, mit denen die Bevölkerung täglich zu kämpfen hat.

Shanghai als Reisestadt ist relativ sicher, die öffentlichen Toiletten sind reichlich vorhanden und sehr sauber. Schnell und komfortabel erkundet man die Stadt am besten mit der U-Bahn. Taxis sind auch sehr günstig, aber durch das sprachliche Problem sehr umständlich. Einzig der Smog wird mit der Zeit etwas lästig und Menschen die dauernd auf die Strasse spucken. Trotz allem ist Shanghai eine Reise wert.

Vor der neuen Messe in Shanghai.
Icon Bild vergrößern  Vor der neuen Messe in Shanghai.

Tipps & Hinweise: Hier noch ein paar nützliche und interessante Informationen

Verkehrsmittel
Alle Verkehrsmittel in Shanghai sind in einem sehr modernen Zustand. Taxi und Busse sind für Touristen und Fremde ohne Sprachkenntnisse etwas umständlich. Busse noch mehr als Taxis. Beim Taxi immer auf die Lizenznummer (auf der Beifahrerseite) achten, Preis fängt bei ca. 12 RMB (Basispreis, ca. 3 Km) an. U-Bahnen sind das beste Fortbewegungsmittel in Shanghai. ca. 4 RMB (etwa 0,45 Euro, Stand: 12.2008) pro Kurzstrecke. Auch die Rickschas in den Vororten sind OK. Zugfahren ist sehr angenehm, vorausgesetzt man nimmt den D-Zug. Den Maglev Train (Transrapid) sollte man schon zum Flughafen nehmen... als Deutscher ein Muß.

Essen Shanghai bietet eine unglaubliche Auswahl an regionaler und internationaler Küche an. Wer kein chinesisch spricht erhält automatisch ein "Picture-Menue", also ein Bildermenü. Hier einfach einige Speisen bestellen, in die Mitte stellen (wichtig) und mit Stäbchen essen. Hier wird nicht alleine gegessen, sondern zusammen! Sollte man bei uns auch öfters machen... macht Spass. Die Portionen sind manchmal größer als auf dem Bild... manchmal aber auch kleiner. Für Genießer ist die Ecke am People's Square interessant und natürlich die French Concession. Gute Internationale Küche findet man zunehmend in Pudong. Wer sich in den Märkten verirrt (alles in Richtung Süden vom People's Square) kann ruhig auch in den kleinen Garstuben essen... Suppen, Gemüse, Tofu oder die beliebten Dumplings.

Verhaltensweisen Sehr wichtig ist das Einhalten bestimmter Regeln. Egal wo... Respekt vor Menschen und Kultur ist auch in China angebracht. Vor allem als Geschäftspartner sollte man manche unbeschriebenen Verhaltensregeln kennen, so z.B. dem Geschäftspartner keine unangenehmen privaten Fragen stellen oder ihn gar in ein politisch-kritisches Gespräch einspannen. Das ist in China weniger üblich. Auch beim Geschäftsessen ist der Gastgeber die wichtigste Person. Er entscheidet wann mit dem Essen begonnen wird und wann getrunken werden kann (der Gastgeber steht desöfteren auf und prostet den Gästen am Tisch zu, dann wird gemeinsam getrunken). Die Suppe kommt meistens zum Schluss und bitte kein extra Reis bestellen. Je nobler das Restaurant, um so weniger Reis wird aufgetischt... je nach regionaler Küche kommt manchmal auch Reis zum Schluss. Wenn doch Reis als Beilage bestellt wird, gilt das als unhöflich (Reis wird eher als Sattmacher angesehen und bei Geschäftsessen möchte mann einfach das Beste des Hauses anbieten... Reis gibt es dann wieder am Wochentag!). Mag man bestimmte Sachen nicht, z. B. Hühnerfüße oder Innereien, muss man das nicht essen... meistens bestellt der Gastgeber die Speisen und alles wird in die Mitte gestellt... so kann jeder das essen was ihm schmeckt.

Sehenswürdigkeiten Zu sehen gibt es in Shanghai vieles... auch vieles was es woanders auf der Welt schon gibt. Die Türme sind mit ihren Aussichtsplattformen (Observation Desk) eine Reise wert. So auch die Museen und vor allem die zahlreichen kleinen Märkte. Außerhalb von Shanghai würde ich ein Tagesausflug (oder mit Übernachtung) nach Hangzhou, ca. 200 km südlich von Shanghai empfehlen. Es ist einfach mit dem Zug vom sehr eindrucksvollen neuen Südbahnhof in Shanghai nach Hangzhou (Zhejiang) zu kommen. Wohnt man im Hotel, soll die Rezeption schon Tage zuvor ein Zugticket bestellen. In Hangzhou gibt es den sog.  Westlake (Westsee, davon gibt es in China einige, aber dieser ist sehr schön). Hier kann man zahlreiche Tempeln und Gärten bewundern und den kompletten See ablaufen. Dieser See wurde im 8. Jahrhundert, während der Tang-Dynastie künstlich geschaffen.

Einkaufen Günstig in Shanghai sind die maßgeschneiderten Hemden, Anzüge, Mäntel usw. Es gibt verschiedene sog.  Tailor-Malls. Meistens befinden sich gleich dutzende Schneider (Tailor) in einer Mall. Hier einfach nach Geschmack auswählen, anprobieren, Maß nehmen lassen und nach 4-5 Tage wieder vorbei kommen. Ich fand den Mall in der LujiaBang Rd, Nr.  399 sehr gut. (Gleich nach der Nanpu Bridge von Pudong nach Puxi, auf Puxi Seite). Ansonsten gibt es die sog.  Fakemarkets, die wie der Name schon sagt viel Fake-Marken anbieten. In Pudong und in Puxi zu Hauft vorhanden.


---
© 2008 Reisebasar.de, Text & Fotos: Fredy P. Weber

Fredy P. Weber, M.A. hat Ethnologie, Geschichte und Politik Südasiens in Heidelberg studiert. Zur Zeit arbeitet er als freischaffender Medienproduzent und Reiseexperte und konzipiert das Reiseportal Reisebasar.de


Weitere Berichte von Fredy P. Weber:




Symbol RSS Feed   RSS Feed ReiseMagazin

zurück zur Übersicht

 

ReiseNews

  • Nachhaltiges Reisen: Wenn 180.000 Äpfel reisen würden...

    (19.03.2012) Die eingesparte Energiemenge entspricht, umgerechnet

    * mehr ...

  • Reisen & Erleben: Reiseveranstalter travel-to-nature mit der Goldenen Palme ausgezeichnet

    (11.03.2012) Der spezialisierte Reiseveranstalter travel-to-nature

    * mehr ...

  • Autorundreise: Mietwagen à la carte - Mobil und unabhängig durch Cuba

    (02.03.2012) Bei den 7- bis zu 16tägigen Mietwagen-Rundreisen

    * mehr ...

Alle ReiseNews

Reisebüro

Unser Büro ist täglich für Sie geöffnet.

Service-Center-Logo

* mehr ...

Last Minute

- Mallorca ab 145,-
- Gran Canaria ab 320,-

Last Minute Aktuell ● 

Reiseveranstalter im Preisvergleich

* mehr ...

Web 2.0

Folgen Sie unseren News auf Twitter

Interessantes in unserem blog.reisebasar.de

Reisebasar.de Videos auf  Youtube

Freunde bei Facebook

Der schönste Blick aus unserem Büro
---

Logo Twitter

* mehr ...