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Ein Tag in Wien
von Ines Käflein
"Zum Dessert sollte man allerdings wieder ins 19. Jahrhundert zurückkehren und in einem der Wiener Kaffeehäuser eine heiße Melange mit Schlagobers (Schlagsahne) und ein Stück Sachertorte genießen."

Shanghai - Globalisierung im Reich der Mitte
von Fredy P. Weber
"Zählt man die internationalen Restaurants (vornehmlich im neuen Pudong zu finden) noch hinzu, ist fast die halbe kulinarische weltweite Vielfalt in Shanghai zu finden. Und das ist nicht übertrieben."

Pilgertum und Wallfahrt in Indien
von Stefan Peichl
"Das indische Wort für Wallfahrt ist der aus dem Sanskrit stammende Begriff tirtha yatra. Tirtha bedeutet wörtlich „Furt“, also eine flache Stelle in einem Fluss; yatra ist der Weg."

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ReiseNews

Blick in den Reiseteil: Tränen der Götter

Letzte Woche in den Medien (Presse & Online) - Eine Zusammenfassung (03.01.2012)

(08.02.2012)

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Frankfurter Allgemeine Zeitung | 29.12.2011

Die Überschrift im heutigen Reiseblatt der FAZ könnte lauten: Superlative im Schnee und in der Wüste
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Anna-Ursina ist eine "lebenskluge Frau, die auf Skiern unter Missachtung ihres zweiten Vornamens nicht wie eine Bärin, sondern wie eine Gazelle wirkt und die genau weiß, wann es geboten ist, ein Geheimniss schweigend zu bewahren" schreibt Jakob Strobel y Serra. Er ist für die FAZ in der Reihe "Superlative im Schnee" in Klosters, Graubünden unterwegs. Dem Ort, der "weiß, wie wertvoll Verschwiegenheit ist, in einer Zeit, in der wir gedankenlos unser ureigenes Recht auf seelisches Privateigentum verschleudern". Klosters ist das "Promninentenasyl" des Wintersports und sehr verschwiegen... So auch Anna-Ursina, die Skilehrerin. Aber Klosters ist auch der Platz, an dem Weltberühmtheiten ganz "normales Leben spielen können"... nun denn! Link öffnet in neues Fenster www.davosklosters.ch

Familienurlaub als Mogelpackung werden nicht selten von Reiseveranstaltern und Betrieben im alpinen Wintergebiet angeboten..."Familienarrangement mit Gratis-Skipass und kostenloser Unterkunft für Kinder im Zimmer der Eltern"... ja, das gibt es... "Dumm nur, dass diese Offerten meist auf Zeiten beschränkt sind, in denen die Kinder brav in die Schule gehen" heißt es in der FAZ. Ein Tipp: Kleinere Übernachtungsbetriebe haben oft erschwingliche und bessere Angebote, z.B. Oberstaufen.

"Das schreckliche Ende des David Rizzio" erfasste ihn im März 1566 in Link öffnet in neues Fenster Edinburgh... Es war der Mord an Mary Stuarts Privatsekretär. "Mord und Totschlag sind längst nicht alles: Wer mit Kindern die schottische Hauptstadt Edinburgh erkundet, wird nicht nur auf Königsdramen, sondern auch auf viele erfruelichere Dinge stoßen" schreibt Ellen Alpsten. ..."die Stadt ist eine Spielwiese für kleine Gäste" und das nicht erst seit J. K. Rowling in einem der zahlreichen Cafés die ersten Zeilen von "Harry Potter" schrieb. Familienunterkünfte/Appartements unter Link öffnet in neues Fenster www.theknightresidence.co.uk (noble AP), FZ  unter www.artrochhostel.com (Hostel)

"Tränen und Schweiß der Götter, die auf die Erde gefallen waren und von fremden Völkern weit im Osten aufgesammelt wurden"... Weihrauch, ein mythischer Stoff, dessen Herkunft den Abnehmer in früherer Zeit ein Rätsel war, schreibt Lottemi Doormann. Der heilige Baum (Boswellia sacra) kommt nur im Oman, im Jemen und in Somalia vor und kann bis heute nicht kultiviert werden.... mythisch ist der Weihrauch auch heute noch. Auf den Spuren des "göttlichen Harzes" in Salalah, Oman. Link öffnet in neues Fenster www.omantourism.de | Pauschal mit Link öffnet in neues Fenster www.geoplan-reisen.de 

Im Stadtplan werden heute u.a.  das neue Erwin-Hymer-Museum in Bad Waldsee vorgestellt... ja, die Reisemobile und Caravans haben auch einen Vater. Autos und Anhänger aus den vergangenen Jahrzehnten sind unter Link öffnet in neues Fenster www.erwin-hymer-museum.de zu betrachten. | In Guayaquil, Ecuador kann man jetzt auf 4 Thementouren den Friedhof "Cementerio General" erkunden.... im Jahr 1823 angelegt, beherbergt er die Grabstätte vieler Persönlichkeiten, u.a.  von Autor Enrique Gil Gilberto. Link öffnet in neues Fenster www.ecuador.travel

"Tief unter der Erde brennt ein Licht" und Martin Glauert hat es gefunden. In den heutigen Stationen stellt er uns die "Grotte der Sieben" in Pafos auf Zypern vor. Ursprünglich als Grabkammern wohlhabender Zyprer gebaut, diente die "düstere Katakomben als Kirche für frühe Christen"... Was das alles mit Frau Salomoni, den sieben Söhnen, Israel, Palästina und mit Tempelprostitution zu tun hat, erfahren Sie im Text.... sehr interessant. Oder sie gehen gleich hin: "Agia Solomoni Christian Catacombs" direkt an der Strasse Leoforos-Apostolou-Pavlou in Pafos.

Über die Welt der Flaggen werden wir im heutigen Terminal aufgeklärt... und über den Unterschied zwischen "Flaggen" und "Fahnen"... mehr unter Link öffnet in neues Fenster www.flaggenkunde.de (Wissenschaft), Link öffnet in neues Fenster www.crwflags.com/fotw/flags (angeblich über 88000 Flaggen!),Link öffnet in neues Fenster  www.nationalflaggen.de, Link öffnet in neues Fenster www.komunalflaggen.de, Link öffnet in neues Fenster www.kolonialflaggen.de, Link öffnet in neues Fenster www.flaggenfinder.de... tolle Recherche.


"Das Leben in Thailand lernt man am besten kennen, wenn man dort zu Gast in einer Familie ist" schreibt Sven Weniger. Er reist in den Südwesten Thailands, auf die Insel Link öffnet in neues Fenster Koh Phra Thong und verbringt die Zeit bei Einheimischen. Eine Insel, die vom Tsunami zerstört wurde und jetzt in die Zukunft blickt. Hier können Urlauber Reisen, Erleben und Helfen... Sie wohnen mit den Menschen unter einem Dach, helfen bei der täglichen Arbeit, können sich erholen, Fischen, Wandern und lernen... Homstays und Village Tourism sind die Schlagwörter... Wohnen mit den Menschen vor Ort... Urlauben und gleichzeitig helfen. Hilfe zur Selbsthilfe... über eine Idee, einen Amerikaner und Menschen die wieder an die Zukunft glauben. Eine sehr schöne Sache... finde ich... Reisen und Erleben! Projektbezogene Reisen auf Koh Phra Thong bietet z.B. Link öffnet in neues Fenster STA Travel an.

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Die Zeit | 29.12.2011

Die Überschrift im heutigen Reiseteil der Zeit könnte lauten: Restaurants, Singles, Ganja & Ladakh
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Alle Jahre wieder: das "Dinner for one"... diesmal erzählen Schauspieler, Künstler und Schriftsteller (es sind auch Modedesigner & Köche dabei!) wo sie gerne alleine essen:

Axel Milberg zum Beispiel geht gerne ins Link öffnet in neues Fenster M Belleville in München. "Ambitionierte, französisch-deutsche Küche mit einem etwas schnodderigem Ambiente" ... "Le Boudin Noir" - Blutwurstauflauf mit Apfelkompott... "klingt scheußlich, schmeckt köstlich". meint Herr Milberg. Inklusive Filmproduzenten und Bekannten aus der Münchner Schikeria...

Cassandra Steen
geht gerne nach einem Einkaufsbummel alleine essen... "und hat damit überhaupt kein Problem" wie sie meint. Am liebsten im Link öffnet in neues Fenster Ochs'n Willi in Stuttgart... von "bayerisch-schwäbischen Spezialitäten" schwärmt sie.... und trotzdem isst sie Spare-Ribs mit mexikanischer Sauce, eine typisch amerikanische Spezialität!"#?&%!

"Der Chef, der Roland, kommt dann zu mir an den Tisch" meint der Modedesigner Michael Michalsky. Das ist doch schön vom Roland, denn ihm gehört das Link öffnet in neues Fenster Borchardt in der Französischen Strasse in Berlin. Die "Blinis" werden tel. vorbestellt, denn zum "Steack-Tartar" nur das Beste. Im "Borchi" schmeckts nicht nur, sondern es ist auch noch voller Leben... hier diniert Herr Michalsky auch gerne mal alleine.... schaut sich gerne um und gibt Modetipps per Smartphone weiter!

Unser Restaurant-Tester der Nation ist und isst am liebsten in seinem ehemaligen Gourmet-Tempel, dem Link öffnet in neues Fenster Engel an der Elbchaussee in HH. Auf einem Ponton genießt er gerne Fisch... und stellt sich vor wie der Engel fliegt! Ach ja, ich meinte Christian Rach.

Der Schriftsteller Andreas Maier speist zur Zeit in der Nähe von Salzburg... im Link öffnet in neues Fenster Hecht (Hotel Seehof) in Goldegg (Pongau).... modern und bodenständig... Nieren, Hirn und Beuschel (Lunge!)... eine Innereienkarte steht stets bereit! Auf Nieren und Kalbsleber hätte ich jetzt auch Appetit...

Die Opernsängerin Annette Dasch mag Raststätten und Gasthöfe auf Reisewegen... so erzählt sie von einem Erlebnis auf dem Weg in die Mailänder Scala, als Sie in der Schweiz im Nirgendwo übernachtete (garni Hotel in Brig) und Bier an Cordon bleu aus der Fritteuse um Mitternacht genoss!

Mirco Lomoth begrüßt uns mit der "Faust aufs Herz"... er ist mit "Gott, Ganja und Bob Marley in einem südafrikanischen Township untergetaucht" (in Knysna an der Südküste)... "Judah Square" heißt das Plätzchen im Township Khayalethu.. 30 Rasta-Familien leben hier. Sie haben Gärten angelegt, eine Kirche gebaut, einen Kindergarten und eine kleine Pension, die sie an Touristen vermieten.. Es gibt auch klischeehaftes wie Marihuana, Reggae und Dreadlocks... "doch wer ein paar Tage in Judah Square bleibt, merkt schnell, dass viel mehr dahintersteckt" schreibt der Autor. Er hat kurz mal "Babylon" verlassen! Unterwegs bei Menschen an einem besonderen Ort  Link öffnet in neues Fenster www.knysnalivinglocal.co.za (Info & Touren) | Link öffnet in neues Fenster www.rastaearthfestival.co.za (Rasta Earth festival in Judah Square, im Juli)

Ich habe es schon immer geahnt: irgendwann fahren wir in den Norden Indiens, nach Link öffnet in neues Fenster Jammu und Kashmir, um Wintersport zu betreiben! Oliver Schulz ist uns schon um Längen voraus. Er hat sich auf den Weg ins nordindische Ladakh gemacht, um den dortigen Volkssport "Eishockey" zu begutachten. Und aufgepasst: Es sind inzwischen die muslimischen und buddhistischen Mädchen, die um den Puck kämfpen... und oftmals zu recht gewinnen! Tolole Geschichte.

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Süddeutsche Zeitung | 29.12.2011

Die Überschrift im heutigen Reiseteil der SZ könnte lauten: Reisen in den Orient
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Die SZ widmet ihren heutigen Reiseteil dem Orient... dem westlichen Blick auf eine Region, die schon immer für Europa etwas faszinierendes war... ein Hauch Abenteuer und Exotik gespickt mit vielen Klischees. Der Orient im Umbruch...

"Schön und geheimnisvoll ist die arabische Welt - eine westliche Vorstellung mit langer Geschichte". Den Orient, den wir Europäer glauben zu kennen, den mag es auf abendländischen "Diwan-Teppiche" geben, aber selten als Realität... "Was typisch ist, das definierten westliche Dichter und Entdecker" wie z. B. Karl May, dessen Vorstellungskraft allein aus theoretischen Studien entstammt, schreibt Rudolph Chimelli in seinem Text "Die Kraft der Fata Morgana". "Das ist der Orient der Bücher. Es gibt ihn nicht, gab ihn gestern nicht und wird ihn morgen nicht geben" zitiert der Autor den türkischen Schriftsteller Nazim Hikmet. Aber so wenig wie es "das" Abendland gibt, so wenig wird es wohl auch "das" Morgenland geben. Da hilft wohl nur das Reisen in "den Orient"!

Reisen im Nahen Osten
hat sich verändert. Die SZ bewertet die Reisemöglichkeiten der jeweiligen Reiseländer anhand der Empfehlungen des Auswärtigen Amtes. So wird Marokko, Tunesien, der Libanon und Ägypten als relativ sicher eingestuft, während bei Algerien zu "erhöter Vorsicht" geraten wird. Bei Libyen und Syrien dagegen bestehen Reisewarnungen für das ganze Land. Mehr unter Link öffnet in neues Fenster www.auswaertiges-amt.de

In Tunesien sieht Frederik Obermaier Aufbruchstimmung. "Die große Wäsche" heißt sein Bericht und handelt von Tunesiern, die "vom Revolutions-Tourismus" träumen. Tunesien hat durch den arabischen Frühling Touristen verloren... doch auch hier wird sich etwas tun, denn viele Glauben noch an Strand und Wüste, wie es ihnen Ben Ali eingebläut hat, meint der Autor. Aber Tunsesien bietet mehr als Warmwassertourismus. Auf Spurensuche in Tunis, im Künstlerdörfchen La Goulette, im Dikitatorenstädtchen Sidi Bou Said mit pinkener Unterwäsche als Kunst und mit dem legendären Zug (der seit Wochen nicht mehr fährt) Lézard Rouge, in die Wüste. Info unter Link öffnet in neues Fenster www.tunesien.info

Als Ausweichziel bietet sich dem Orient Interessierten auch Israel an, schreibt Peter Münch.  "Israel empfiehlt sich allen, denen die Nachbarländer zu heiß sind"... nicht nur als heilige Stätte fürs fromme Klientel, sondern auch mit Link öffnet in neues Fenster Tel Aviv als "tolerante Mittelmeer-Metropole für den Schwulen-Tourismus".

In "Gute Seiten, schlechte Zeiten" erklärt uns der Verleger Wil Tondok warum gute Reiseführer für Ägypten weniger Absatz haben und warum sie  evtl.  neu geschrieben werden müssen... Sein Tipp: Jetzt nach Ägypten, weil es leer und günstig ist. Das Interview führte Stefan Fischer.

"Über eine Öko-Schweinerei ersten Grades" spricht Titus Arnu... Skilaufen in Dubai, in der Halle wohlgemerkt, gleich neben dem Shopping Mal. Draußen 35 Grad warm, drinnen Frost und eine Winterlandschaft auf 80m Höhenunterschied. Die Wüste friert...zu welchem Preis! ...aber Skilaufen auf echten Bergen kann man auch im Libanon, ein wenig in Israel und sogar im Iran, meint der Autor. Link öffnet in neues Fenster www.skidubai.com/

"40 Prozent weniger Übernachtungen" meldet auch Scharm el Scheich im ägyptischen Sinai. "Politik verdirbt das Geschäft" und Tourismus ist hier wichtig, stellt Monika Maier-Albang vor Ort fest.  Die Russen bevorzugen Hurghada, die Deutschen bleiben aus, lediglich die Briten kommen noch. Neue Ideen müssen her... so soll Scharm el Scheich "ökologischer und schmucker" werden hat die Autorin herausgefunden: "Greening Scharm" lautet der Arbeitstitel... Millionen wurden von der Übergangsregierung geplant... nun wird erstmal die neue Regierung gewählt! Alle warten gespannt auf den Ausgang.

Christian Mayer reist nach Marrakesch, wohnt sehr luxuriös und fühlt "sich ziemlich dicht dran am richtigen Leben, schwebt aber trotzdem über allen Dingen". Früher, meint er, lebten Großfamilien in den Riads, heute ziehen Luxushotels ein, denn hier "wird mit Träumen gehandelt". Marrakesch möchte schließlich in der Oberliga der weltweiten "Glamour-Standorte" spielen. "Luxus muss heute den Stempel der Nachhaltigkeit tragen, er muss landestypische, originäre Motive aufgreifen und kunstsinnig daherkommen, zugleich aber den internationalen Standards der Wellnessindustrie entsprechen" schreibt er. Wer es sehr luxuriös mag: Link öffnet in neues Fenster La Mamounia (nobler gehts kaum) oder die neuen Riads im Link öffnet in neues Fenster Royal Mansour (Riads ab 1600 Euro)

Durch das jordanische Land wanderten viele... Moses hat vom Berg Nebo das gelobte Land erblickt, Jesus reiste durch das Ostjordanland und heilte Kranke... nun ist Pia Volk hier... auf entlegenen Wegen sucht sie das Leben der Frau, in einem von Männern dominierten Land. Sie begleitet ein 13 jähriges Mädchen, dass Ziegen hütet und Träume hat von "Liebhabern und Freiheit". Sie reist den "Link öffnet in neues Fenster Traum in ferne Welten"

Als Ergänzung empfehle ich Marco Polo, "Die Beschreibung der Welt"... das lese ich gerade!
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | 01.01.2012

Die Überschrift im heutigen Reiseblatt der FAS könnte lauten: Die neuen Clubs in New York
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"Die >Europa< ist die Diva assoluta aller Meere" findet Brigitte Scherer. Und in der Tat, das Kreuzfahrtschiff "MS Europa" ist ein Superstar... das "beste und teuerste Schiff unserer Zeit [ ...] und an Bord von allem, was unser Planet zu bieten hat". Woher kommt das nur? Ganz einfach: Die Deutschen, besser gesagt, Hapag-Direktor Albert Ballin hat diese Art der "Vergnügungsreise auf hoher See" vor mehr als 100 Jahren erfunden... und die "MS Europa" ist sozusagen das "Flaggschiff von mehr als hundert Jahren deutscher Kreuzfahrtgeschichte" findet die Autorin... mehr zur Geschichte im Text: "Link öffnet in neues Fenster Europa Politik". Es ist übrigens das einzige Schiff mit 5Sterneplus! Info unter Link öffnet in neues Fenster www.hlkf.de

Andreas Späth berichtet über ein sehr interessantes Problem in Flugzeugen: Er fragt sich, wie gefährlich Ölrückstände aus dem Triebwerk in der Kabinenluft sind? Eine wichtige Frage, denn das Problem scheint schon länger bekannt zu sein, ist aber technisch laut Produzenten nicht lösbar... und diese Ölrückstände wirken "angeblich wie ein Nervengift auf Passagier und Besatzung". Bitte das Problem (auch als Link öffnet in neues Fenster Aerotoxisches Syndrom bekannt) lösen... und nicht unter den Teppich kehren!

In New York ist wieder mal einiges verdreht: "Nacht für Nacht stürmt die New Yorker Szene an die Bars der Boutiquehotels von Downtown Manhattan" zum Feiern, Quatschen und Tanzen im Retro-Look... Annabelle Hirsch hat einige dieser Clubs besucht und findet "ein bisschen Bordellathmosphäre darf in New York aber offensichtlich nicht fehlen"... viel wichtiger für die New Yorker aber ist anscheinend der Wunsch wieder "on top of the world zu stehen" und vom 18. Stock auf Downtown Manhattan zu schauen! Top Adressen: Link öffnet in neues Fenster Boom, Boom, Room (retro/Mid30er/18Stock) im "Standard Hotel" | Link öffnet in neues Fenster Rose Bar (viel Ästhetik) "Gramercy Park Hotel" | Link öffnet in neues Fenster Mister H/ Link öffnet in neues Fenster Imperial No. Nine (entspannter, realer) im "Mondrian Soho Hotel" | Link öffnet in neues Fenster Electric Room im "Dream Downtown Hotel" | Jane Ballroom im "Jane Hotel" | Link öffnet in neues Fenster Le Bain (von André Saraiva) im "Standard Hotel"

Lang ist es her als Heinrich IV im Winter 1077 Barfuß und im Büßerhemd vor Papst Gregor VII kniete und ihn darum bat, den Kirchenbann gegen ihn aufzuheben... Es war der berühmte Gang nach Canossa! Genau 934 Jahre später steht Susanne Hörr auf dem selben Hügel und schaut sich die Gegend an. Sie ist auf den Spuren der zahlreichen wiederentdeckten  Festungen & Burgen in der Emilia-Romagna, wo einst die mächtige Gräfin Mathilde von Tuszien die Fäden für den Papst zog. Jetzt sollen Touristen die Region besuchen! Hotel in Reggio Emilia Link öffnet in neues Fenster www.matildedicanossaresort.com | Gut essen im Link öffnet in neues Fenster Il Rigoletto in Reggiolo | Info unter Link öffnet in neues Fenster turismo.comune.re.it

An den Stränden Kenias herrscht Katerstimmung schreibt Niklas Schenck. Die europäischen, weißen Frauen bleiben weg und die sog.  "Beach Boys" haben kein Einkommen mehr. Dabei haben viele dieser jungen, gutaussehenden Männer Familien, die sie ernähren müssen. Die Geschichten ähneln sich... was europäische Männer in Südostasien suchen, finden zunehmend Frauen in Jamaika, Indonesien oder eben in Kenia: Die harmonische Liebe auf Zeit. Aber was manchmal als große Liebe anfängt, endet nicht selten in "schmutzigen Scheidungsfällen", schreibt der Autor. Über Urlaub, Vergnügen, Spass, Sex und die Suche nach zeitlicher Geborgenheit... Nach den Überfällen im Norden Kenias, warnt das Link öffnet in neues Fenster Auswärtige Amt bei Reisen in bestimmte Regionen Kenias... Seit vorsichtig ihr Mädels!

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(Redaktion Reisebasar.de/ Fredy Weber)



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